Digitaler Begabtentag zu dem Thema: Lasst uns philosophieren – Einsamkeit Oder Wenn Du schnell gehen willst, gehe alleine.Wenn Du weit kommen willst, gehe gemeinsam. (Afrikanisches Sprichwort).

Am 22.04.2021 haben 18 Schüler*innen der Jahrgangsstufen 6-8 an dem Begabtentag zu dem Thema: Was bedeutet Einsamkeit für uns Menschen?  teilgenommen. Frau Dr. Juliane von der Wense hatte uns in ihren Zoom – Raum eingeladen.

Was tun Menschen gegen Einsamkeit? Was ist Einsamkeit? Gab es Einsamkeit schon vor der Pandemie? Leiden Menschen unter Einsamkeit? Können wir auch in Gesellschaft einsam sein? Warum ist es so wichtig für den Menschen in Gesellschaft zu sein?

Wir tauschten uns über das Gefühl der Einsamkeit jedes Einzelnen aus und suchten nach Wegen aus der Einsamkeit. Das Ergebnis waren viele verschiedene Lösungen: Manche von uns hören Musik, um nicht so einsam zu sein und Andere treffen sich mit Freunden. Herausgefunden haben wir aber auch, dass es wichtig ist, auch einmal Zeit für sich selbst zu haben.

Wir haben festgestellt, dass es sehr schwierig ist aus dem Teufelskreis der Einsamkeit zu entkommen. Wir haben viele Lösungsansätze besprochen, wie z. B Gespräche mit Familienmitgliedern, Freunden oder im äußersten Notfall mit Psychotherapeuten.

Wir haben erkannt, dass es in Zeiten von Corona noch schwieriger ist aus der Einsamkeit zu entkommen (Kontaktbeschränkungen).

Es ist grundsätzlich festzuhalten, dass gerade in Zeiten von Corona viele Menschen in die Einsamkeit verfallen. Dies kann in schlimmen Fällen sogar zu einer Depression führen. Das Gute ist, dass es viele Wege aus der Einsamkeit gibt. Wir müssen alle ein wenig auf uns und auf unsere Mitmenschen achten.

Denn gemeinsam sind wir weniger einsam.

Uns hat dieser digitale BeGAbtentag sehr viel Spaß gemacht und wir danken Frau Dr. von der Wense herzlich für das Wagnis einen Philosophie – Workshop digital umzusetzen. Wir freuen uns bereits auf den 2. Teil dieser Reihe von Begabtentagen im Juni zu dem Thema: Glück.


Text: Leander Beyhl, Chiara Zimatt, Laura Meulenberg, Luisa Rönnecke