Anlässlich des 100. Geburtstages der Volksbank im Märkischen Kreis, der mit einer großen Jubiläumsfeier im Kaisergarten in Neuenrade zelebriert wurde, verlieh die Volksbank am 16.12.2017 im Rahmen dieses Festaktes einen Preis für Ehrenamt, Ideen, Verantwortung und Engagement in der Region – kurz „EIVER“. Dem Förderverein des Burggymnasiums Altena (Vorsitzende Frau Leonie Lönquist) wurde der 2. Preis in Höhe von 5.000 Euro für das "Hangprojekt zur Erweiterung des Schulhofes und Errichtung einer Waldbühne am Neubau" verliehen.

Bewerben konnten sich Vereine und gemeinnützige Institutionen, die einer der folgenden Kategorien zuzuordnen waren:
Perspektiven bieten: Engagement in den Bereichen Integration, Bildung, Qualifikation, Wissenstransfer, Ehrenamtsförderung, Leistungsmotivation und Sport.

Zukunft gestalten: Engagement in den Bereichen Klima-, Natur- und Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Denkmal- und Brauchtumspflege, Wissenschaft und Forschung, Gesundheit und Prävention, Feuer-, Katastrophen- und Zivilschutz.

Zusammenhalt fördern: Engagement in den Bereichen Jugend- und Altenhilfe, Demografie, Alter und Hospiz, Pflege, sorgende Gemeinschaften.

Hände reichen: Engagement in den Bereichen Inklusion, Kultur, Völkerverständigung und Friedensarbeit.

Menschlichkeit zeigen
: Engagement in den Bereichen Demokratie, Menschenrechte, Partizipation, Gleichstellung, Engagementförderung und Beteiligungskultur.
Quelle: https://www.volksbank-im-mk.de/wir-fuer-sie/engagement/eiver.html

Der Preis war mit 17.500 Euro dotiert und ist zweckgebunden für das konkrete Projekt, mit dem der Sieg erreicht wurde. Von über 30 Bewerbungen wurden die ersten drei Plätze schließlich an folgende Gewinner vergeben:

1. Platz: Musikverein Affeln e. V. und Musikverein Amicitia 1796 (10.000 Euro)

2. Platz: Förderverein des Burggymnasiums Altena (5.000 Euro)

3. Platz: Arche Lüdenscheid e.V. (2.500 Euro)

Der Förderverein des Burggymnasiums bedankt sich herzlich bei der Volksbank des Märkischen Kreises für den Preis, mit dem das Schulhofprojekt seinem Ziel ein Stück weit näher gebracht werden kann.

Als Schule bedanken wir uns an dieser Stelle ganz besonders bei Frau Caroline Ossenberg-Engels, die als Architektin das Hangprojekt ins Leben gerufen hat und seither fachkompetent begleitet.

Bild und Text: M. Blümel
 

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