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Aufführung des Literaturkurses der Jgst. Q1 am 28.06.2018

Während sich das Internat an der Burg über ein neues Schuljahr freut, würden die Schüler am liebsten für immer weg bleiben. Nach den Ferien müssen sie alle wieder ihre Mitschüler sehen, obwohl ihr Verhältnis nicht, wie an einem Internat erwünscht wird, ist:
Zunächst tritt eine typische Gruppenkonstellation, für eigentlich nur öffentliche Schulen, ein:
Von Sportlern und Cheerleadern bis hin zu mehr oder weniger sozialen Tussis und Ausländern...
Sein oder Nichts sein, das ist hier die Frage.
Ehrlich gesagt sind die überbezahlten Lehrer auch nicht das Weiße vom Ei:
Einerseits übermütig, andererseits ignorant.
Entweder Heulsuse oder nicht anwesend.
Ja, oder wie der Meister: Hauptsache das Geld stimmt.
Zum zweiten Punkt: Einen Klassiker dürfen wir in diesem Meisterwerk doch nicht vergessen:
Ein verwöhntes Zwillingspaar à la Hollywood, die von ihren Bonzen-Eltern ins Internat abgeschoben werden.
Um der Dramenform aus dem Deutschunterricht auch gerecht zu werden, fehlt noch ein Höhepunkt: Ein Ausflug, der mit Hilfe theatralischer Meisterleistung schlussendlich zur Katastrophe oder Auflösung führt.

P.S. Kein Plagiat von Fack ju Göhte. Wir haben doch noch ein bisschen Niveau...

 

Das Internat an der Burg“ ist eine typische Komödie, die das aktuellste Thema unserer Gesellschaft thematisiert: Integration.

Diese selbstverfasste Komödie ist der Abschluss des Literaturkurses der Jgst. Q1. Wir laden alle Eltern, Mitschüler, Freunde sowie Lehrer herzlichst zur unserer Aufführung am 28.06.2018 um 18 Uhr in der ZRG ein.

 

Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein:

Sie muß zur Anerkennung führen.

Dulden heißt beleidigen.“

-Johann Wolfgang von Goethe



Bild: Aleyna Yazici (Q1)
Text: Literaturkurs Q1, i. A. Sophie Knorr (Q1)

 

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