Aktuelles

Wird ein Notfallpatient innerhalb von 3 Minuten mit einem Defibrillator behandelt, dann steigen seine Überlebenschancen um 70 %.

Jetzt sind Schülerinnen und Schüler nicht unbedingt die typischen Herzpatienten. Aber in einer Schule gibt es durchaus etliche Menschen, die in eine Notsituation kommen können. Nicht nur Lehrerinnen und Lehrer, Hausmeister oder Sekretärinnen, sondern auch die Vielzahl der täglichen Besucher können von Herzproblemen betroffen sein.

So freuen wir uns als Schule und besonders die Schulsanitäter über eine Spende der Stadtwerke Altena. Diese haben der Schule einen sogenannten AED (Automatisierter externer Defibrillator) gesponsort. Dieses Gerät kann die Notwendigkeit einer Reanimation feststellen und führt den Ersthelfer durch diese, indem es jeden Handlungsschritt klar und deutlich ansagt. Es entscheidet eigenständig über die Notwendigkeit einer Defibrillation. Ist diese nicht nötig, dann teilt das Gerät mit, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen. Dem Ersthelfer wird sogar mitgeteilt, was er ggf. anders machen muss, z.B. „tiefer drücken“ oder „schneller drücken“.

Bild: M. Blümel
Text: H.-U. Holtkemper


preview

(links: Herr Hans-Ulrich Holtkemper; rechts: Herr Marc Bunse, Geschäftsführer der Stadtwerke Altena)